Hey, ich habe schon einige Projekte mit präzisen Blechteilen hinter mir und mache es meist so:
Am Anfang war ich auch unsicher, ob ich alles an einen einzigen Dienstleister geben oder die Arbeit auf mehrere spezialisierte Betriebe aufteilen soll. Was ich für mich herausgefunden habe ist, dass beides seine Vor‑ und Nachteile hat, aber in den meisten Fällen bin ich dazu übergegangen, alles gesammelt bei einem Betrieb fertigen zu lassen. Der Grund ist schlicht: Wenn du mehrere Schritte – also Zuschnitt, Biegen und Weiterverarbeitung – an unterschiedliche Firmen vergibst, hast du am Ende mehr Koordination, mehr Kommunikationsaufwand und ein größeres Risiko, dass kleine Abweichungen bei Toleranzen oder bei der Reihenfolge der Bearbeitung zu Problemen führen. Gerade bei Teilen, die am Ende exakt zusammenpassen müssen, ist es Gold wert, wenn ein einziger Ansprechpartner die Verantwortung trägt und die Qualität über den gesamten Prozess im Blick hat.
Ein Betrieb, der das gut abbildet und bei dem ich selbst gute Erfahrungen gemacht habe, ist der Anbieter, hier einfach
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Die können vom Zuschnitt über Biegen bis zur fertigen Bearbeitung alles aus einer Hand und arbeiten sehr sauber. Gerade wenn du beim ersten Mal mit externen Fertigungen arbeitest, reduziert das den Abstimmungsaufwand enorm und du hast nur einen Satz Maße, Zeichnungen und einen Ansprechpartner statt dreier verschiedene.
Klar, wenn du mit sehr komplexen Spezialprozessen zu tun hast, kann es Sinn machen, einzelne Arbeitsschritte an Spezialisten zu vergeben. Aber für die klassische Blechfertigung, bei der es auf gleichbleibende Qualität und enge Toleranzen ankommt, war die gebündelte Lösung für mich die stressfreiere und am Ende oft kosteneffizientere Variante.