Vor 4 Stunden
Hallo zusammen,
ich nutze mehrere Bosch Professional 18V Akkuwerkzeuge aus der blauen Serie und frage mich, ob sich diese bei Arbeiten in der Werkstatt auch direkt über eine normale 230V-Steckdose betreiben lassen. Gerade bei längeren Arbeiten, bei denen ich mich ohnehin immer in der Nähe einer Steckdose befinde, wäre es praktisch, nicht ständig Akkus wechseln oder nachladen zu müssen.
Dabei interessiert mich vor allem, wie eine solche Stromversorgung technisch funktioniert. Wird anstelle des normalen 18V-Akkus einfach ein entsprechender Netzadapter in die Akkuaufnahme eingesetzt, der die Netzspannung auf die vom Werkzeug benötigten 18V Gleichspannung umwandelt? Muss am Bosch-Werkzeug selbst etwas verändert werden oder kann anschließend jederzeit wieder ein normaler Akku eingesetzt werden?
Außerdem frage ich mich, ob sich grundsätzlich alle Bosch Professional 18V Geräte auf diese Weise betreiben lassen. Ein Akkuschrauber benötigt unter Belastung schließlich eine andere Leistung als beispielsweise ein Winkelschleifer, eine Kreissäge, Stichsäge oder ein Bohrhammer. Gerade bei leistungsstarken Geräten können vermutlich kurzfristig hohe Ströme auftreten. Wie wichtig sind deshalb Dauerstrom und Spitzenstrom des verwendeten Netzteils?
Mich würde auch interessieren, ob ein solcher Netzbetrieb für längere Arbeitseinsätze geeignet ist oder hauptsächlich für Anwendungen gedacht ist, bei denen sich Belastungsphasen und Pausen abwechseln. Kann beispielsweise ein Schrauber über längere Zeit für Montagearbeiten verwendet werden, während bei einem dauerhaft stark belasteten Winkelschleifer schneller die Leistungsgrenze des Netzteils erreicht wird?
Hat jemand Erfahrung mit einer solchen Lösung und kann erklären, worauf man bei Kompatibilität, Leistung, Dauerbetrieb und Überlastschutz achten sollte, wenn man Bosch Professional 18V Akkuwerkzeuge bei Bedarf über das 230V-Stromnetz betreiben möchte?
ich nutze mehrere Bosch Professional 18V Akkuwerkzeuge aus der blauen Serie und frage mich, ob sich diese bei Arbeiten in der Werkstatt auch direkt über eine normale 230V-Steckdose betreiben lassen. Gerade bei längeren Arbeiten, bei denen ich mich ohnehin immer in der Nähe einer Steckdose befinde, wäre es praktisch, nicht ständig Akkus wechseln oder nachladen zu müssen.
Dabei interessiert mich vor allem, wie eine solche Stromversorgung technisch funktioniert. Wird anstelle des normalen 18V-Akkus einfach ein entsprechender Netzadapter in die Akkuaufnahme eingesetzt, der die Netzspannung auf die vom Werkzeug benötigten 18V Gleichspannung umwandelt? Muss am Bosch-Werkzeug selbst etwas verändert werden oder kann anschließend jederzeit wieder ein normaler Akku eingesetzt werden?
Außerdem frage ich mich, ob sich grundsätzlich alle Bosch Professional 18V Geräte auf diese Weise betreiben lassen. Ein Akkuschrauber benötigt unter Belastung schließlich eine andere Leistung als beispielsweise ein Winkelschleifer, eine Kreissäge, Stichsäge oder ein Bohrhammer. Gerade bei leistungsstarken Geräten können vermutlich kurzfristig hohe Ströme auftreten. Wie wichtig sind deshalb Dauerstrom und Spitzenstrom des verwendeten Netzteils?
Mich würde auch interessieren, ob ein solcher Netzbetrieb für längere Arbeitseinsätze geeignet ist oder hauptsächlich für Anwendungen gedacht ist, bei denen sich Belastungsphasen und Pausen abwechseln. Kann beispielsweise ein Schrauber über längere Zeit für Montagearbeiten verwendet werden, während bei einem dauerhaft stark belasteten Winkelschleifer schneller die Leistungsgrenze des Netzteils erreicht wird?
Hat jemand Erfahrung mit einer solchen Lösung und kann erklären, worauf man bei Kompatibilität, Leistung, Dauerbetrieb und Überlastschutz achten sollte, wenn man Bosch Professional 18V Akkuwerkzeuge bei Bedarf über das 230V-Stromnetz betreiben möchte?


