Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Vitamin D und Gartenarbeit im Winter, bringt Supplementieren was
#1
Mich nervt das Thema langsam echt weil ich jedes Jahr ab Oktober das Gefühl habe dass mir irgendwas fehlt. Bin den ganzen Sommer draußen im Garten und fühl mich super und dann kommt der November und ich häng nur noch auf der Couch rum und hab zu nichts Lust. Letztes Jahr hat mein Hausarzt dann mal Blut abgenommen und meinte dass der Vitamin-D-Wert ziemlich im Keller ist. Hab dann so Tabletten aus der Drogerie genommen aber ehrlich gesagt weiß ich bis heute nicht ob die überhaupt was gebracht haben. Fühlte sich nicht wirklich anders an aber vielleicht hab ich auch einfach die falsche Dosis genommen oder die waren zu niedrig dosiert keine Ahnung. Was mich zusätzlich irritiert ist dass ich ja eigentlich von April bis September jeden Tag mindestens drei vier Stunden draußen bin zwischen Beeten und Gewächshaus. Müsste der Körper da nicht genug speichern für den Winter oder funktioniert das so nicht. Meine Frau meint ich soll mal was Vernünftiges nehmen und nicht den billigen Kram aber ich bin mir nicht sicher worauf man da achten muss. Tropfen oder Kapseln oder Tabletten und dann liest man noch dass man das mit irgendwas anderem zusammen nehmen soll damit es wirkt. Bin glaub ich einfach überfordert von dem ganzen Angebot und weiß nicht wo anfangen
Zitieren }
#2
Der Körper kann Vitamin D zwar im Fettgewebe einlagern aber bei den meisten reicht das Depot nicht über den ganzen Winter... gerade wenn der 25-OH-D-Spiegel im Herbst schon grenzwertig ist. Zur Dosierung: die 800 IE aus dem Drogeriemarkt sind für einen bestehenden Mangel oft zu wenig. Viele Ärzte empfehlen bei nachgewiesenem Mangel eher 2000 bis 4000 IE täglich. Wichtig ist dass D3 fettlöslich ist also immer zu einer Mahlzeit nehmen die etwas Fett enthält. Die Kombination mit Vitamin K2 wird häufig empfohlen weil K2 die Kalziumverwertung reguliert. Ich hatte mich da mal bei Vitamoment.de eingelesen die erklären den Zusammenhang zwischen den einzelnen Cofaktoren ganz gut. Tropfen haben gegenüber Tabletten den Vorteil dass die Bioverfügbarkeit in der Regel etwas höher ist... aber am Ende zählt vor allem dass man konsequent supplementiert und nicht nach drei Wochen aufhört
Zitieren }
#3
Das mit der Dosis erklärt einiges weil ich glaub ich tatsächlich nur so 800 oder 1000 am Tag genommen habe. Und dann auch noch unregelmäßig weil ich es ständig vergessen habe. Dass man das zum Essen nehmen soll wusste ich ehrlich gesagt auch nicht. Hab die Dinger morgens auf nüchternen Magen geschluckt weil ich dachte das ist wie bei anderen Vitaminen egal wann. Werde jetzt mal beim nächsten Arzttermin den Wert nochmal checken lassen und dann gezielt was in der richtigen Dosierung nehmen. Das mit dem K2 schau ich mir auch mal an weil davon hatte mir bisher niemand was gesagt. Finde es immer etwas frustrierend dass man sich das alles selbst zusammensuchen muss und der Hausarzt einem nur sagt ja nehmen Sie mal Vitamin D und das wars
Zitieren }


Möglicherweise verwandte Themen…
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Vitamin D im Winter sinnvoll oder rausgeschmissenes Geld Leuchten 1 292 27.05.2026, 11:18
Letzter Beitrag: M_Point
  EMS, Rückenschmerzen und Bürojob – bringt das was? Marci43 1 518 08.01.2026, 16:50
Letzter Beitrag: Marci43
  Hamburg im Winter – lohnt sich ein Besuch in der kalten Jahreszeit Marci43 1 672 15.11.2025, 21:36
Letzter Beitrag: Samtbluete
  Bringt Arbeitszeiterfassung wirklich Effizienz in die Verwaltung Samtbluete 1 774 02.10.2025, 16:45
Letzter Beitrag: Samtbluete
  Bringt es Vorteile, ein regionales Umzugsunternehmen zu beauftragen? Samtbluete 1 977 12.08.2025, 11:59
Letzter Beitrag: Samtbluete
  Gartenarbeit erleichtern mit den richtigen Geräten Samtbluete 1 954 03.08.2025, 07:03
Letzter Beitrag: Samtbluete
  Schutz für Gartenmöbel im Winter Samtbluete 1 1.094 17.06.2025, 08:26
Letzter Beitrag: Samtbluete

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste