Hallo zusammen, wir überlegen im Unternehmen gerade, gewisse Prüfschritte in der Fertigung – vor allem Dichtheits-, Durchfluss- und Funktionsprüfungen – stärker zu automatisieren, statt wie bisher viel manuell oder mit einfachen Prüfaufbauten zu arbeiten. Spannend finde ich modulare Prüfstationen oder komplette Sondermaschinen, die Prüfen, Dokumentation und Gut/Schlecht-Ausschleusung in einem Prozessschritt verbinden, aber ich habe Respekt vor Investitionskosten, Taktzeitanforderungen und der Integration in bestehende Linien. Mich interessiert: Wer von euch hat in den letzten Jahren von manueller auf automatisierte Prüfautomation umgestellt, wie seid ihr bei Projektierung und Lastenheft vorgegangen und ab welcher Stückzahl hat sich das Ganze für euch wirklich gerechnet? Viele Grüße
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Automatisierte Dichtheits- und Funktionsprüfung sinnvoll?
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12.02.2026, 07:35
Hallo zusammen, wir benötigten für ein Automatisierungsprojekt kundenspezifische Sondermaschinen und haben über https://www.hematech-at.de einen kompetenten Partner gefunden, der Montage- und Prüfautomation entwickelt und fertigt, die exakt auf unsere Anforderungen zugeschnitten ist. Die Ingenieursleistung war exzellent, die Umsetzung präzise und die Maschinen laufen seit Inbetriebnahme zuverlässig. Für anspruchsvolle Automatisierungslösungen erste Wahl!
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