Vor 3 Stunden
Ich arbeite als Ergotherapeut und habe kürzlich meine eigene Praxis eröffnet – ein großer Meilenstein, über den ich mich sehr freue. Jetzt zeigt sich jedoch, dass die Einrichtung deutlich mehr Planung erfordert, als ich gedacht hatte.
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf Kindern und Jugendlichen, die Unterstützung im motorischen oder sensorischen Bereich benötigen. Aus meiner bisherigen Berufserfahrung weiß ich, wie wertvoll therapeutisches Klettern sein kann – sei es zur Förderung von Körperspannung, Gleichgewicht oder Bewegungsabläufen, aber auch für Mut, Selbstvertrauen und ein besseres Körpergefühl. Deshalb möchte ich unbedingt eine kleine, gut anpassbare Kletterwand in meinen Praxisräumen integrieren.
Und genau hier liegt das Problem: Viele der Kletterwände, die man im Netz findet, sind entweder für Sporthallen oder große Boulderbereiche konzipiert und passen weder in meine Räumlichkeiten (ich habe nur etwa vier Meter Wandfläche) noch zu den Anforderungen in der Therapie. Ich suche etwas möglichst robustes, aber platzsparendes, das flexibel genutzt werden kann – also mit unterschiedlich positionierbaren Griffen und vielleicht zusätzlichen Modulen für Gleichgewichts- oder Kraftübungen.
Bei der Suche bin ich dann über den Begriff „Kletterwand Physiotherapie“ gestolpert und auf ein Angebot gestoßen, das speziell für Therapieeinrichtungen entwickelt wurde. Das klingt auf den ersten Blick vielversprechend.
Daher meine Frage: Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Blockids oder generell mit solchen therapieorientierten Kletterwänden gemacht?
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf Kindern und Jugendlichen, die Unterstützung im motorischen oder sensorischen Bereich benötigen. Aus meiner bisherigen Berufserfahrung weiß ich, wie wertvoll therapeutisches Klettern sein kann – sei es zur Förderung von Körperspannung, Gleichgewicht oder Bewegungsabläufen, aber auch für Mut, Selbstvertrauen und ein besseres Körpergefühl. Deshalb möchte ich unbedingt eine kleine, gut anpassbare Kletterwand in meinen Praxisräumen integrieren.
Und genau hier liegt das Problem: Viele der Kletterwände, die man im Netz findet, sind entweder für Sporthallen oder große Boulderbereiche konzipiert und passen weder in meine Räumlichkeiten (ich habe nur etwa vier Meter Wandfläche) noch zu den Anforderungen in der Therapie. Ich suche etwas möglichst robustes, aber platzsparendes, das flexibel genutzt werden kann – also mit unterschiedlich positionierbaren Griffen und vielleicht zusätzlichen Modulen für Gleichgewichts- oder Kraftübungen.
Bei der Suche bin ich dann über den Begriff „Kletterwand Physiotherapie“ gestolpert und auf ein Angebot gestoßen, das speziell für Therapieeinrichtungen entwickelt wurde. Das klingt auf den ersten Blick vielversprechend.
Daher meine Frage: Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Blockids oder generell mit solchen therapieorientierten Kletterwänden gemacht?
Vorhersagen sind schwierig. Vor allem, wenn sie sich auf die Zukunft beziehen.


