Hey,
ich glaube, das Thema trifft bei vielen ziemlich genau einen wunden Punkt, weil „Selbstfürsorge“ im Alltag schnell zwischen Arbeit, Familie und Verpflichtungen untergeht. Oft merkt man erst spät, dass man dauerhaft nur noch im Funktionieren ist, ohne wirklich Ausgleich zu haben.
Aus Erfahrung (auch aus dem, was viele berichten) ist der wichtigste Schritt meistens gar nicht direkt ein Kurs oder Coaching, sondern überhaupt erstmal bewusst wahrzunehmen, wo die eigenen Grenzen liegen. Also ehrlich zu erkennen, was dauerhaft zu viel ist und wo man nur noch reagiert statt gestaltet. Darauf aufbauend helfen dann tatsächlich bei vielen externe Impulse – sei es Coaching, strukturierte Programme oder einfach feste Routinen, die von außen angestoßen werden und nicht nur „gut gemeint“ bleiben.
Was sich bei vielen langfristig bewährt hat, sind kleine, aber konsequente Veränderungen statt radikaler Umstellungen: feste Auszeiten im Kalender, klare Offline-Zeiten, Bewegung oder auch regelmäßige Reflexion, um Muster früh zu erkennen, bevor es kippt. Unterstützung von außen kann dabei helfen, genau diese Muster sichtbar zu machen und neue Perspektiven reinzubringen, die man alleine oft übersieht.
Wenn du dich in die Richtung weiter informieren möchtest oder nach Ansätzen suchst, wie solche Prozesse begleitet werden können, findest du hier ein Beispiel für entsprechende Angebote und Impulse:
https://www.wake-up.life/
Am Ende ist es oft weniger die „eine Lösung“, sondern eher die Kombination aus Bewusstsein, kleinen Routinen und dem Mut, sich auch mal Unterstützung zu holen, bevor es wirklich zu viel wird.