Vor 4 Stunden
Hey zusammen, mich beschäftigt gerade die Frage, ab welchem Punkt man bei sich selbst oder nahestehenden Menschen nicht mehr von einem normalen Stimmungstief sprechen sollte, sondern von einer möglichen Depression. Überall liest man von Haupt- und Zusatzsymptomen wie anhaltender Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Schlafproblemen, körperlicher Erschöpfung, Grübeln oder sozialem Rückzug – aber im Alltag verschwimmen die Grenzen oft. Wie habt ihr das bei euch oder im Umfeld erlebt: Gab es bestimmte „Schlüssel-Momente“ oder Warnsignale, die euch haben aufhorchen lassen? Und was waren für euch erste sinnvolle Schritte – Hausarzt, Therapieplatzsuche, Selbsttests oder Gespräche mit Freunden/Familie? Würde mich über eure Erfahrungen und Einschätzungen freuen. Danke euch und viele Grüße!


