09.03.2025, 17:17
Leute, ich muss mal was loswerden. Ich war neulich beim Arzt, weil ich mich seit Wochen total schlapp fühle, dauernd müde bin und einfach nicht in die Gänge komme. Meine Konzentration? Vergesst es. Ich könnte mitten im Satz vergessen, was ich sagen wollte. Erst dachte ich, das ist einfach der Winterblues, zu wenig Tageslicht, zu viel drinnen rumsitzen. Aber dann kam das Blutbild – zack, Vitamin D Mangel.
Jetzt mal ernsthaft, wie kann es sein, dass mein Körper einfach entscheidet, sich nicht mehr mit Vitamin D zu versorgen? Ich meine, ich esse halbwegs gesund, bin jetzt kein Höhlenmensch, der sich nie rauswagt, und trotzdem hat mein Arzt mir klargemacht, dass mein Wert im Keller ist. Und mit „im Keller“ meine ich, er hat mich angeschaut wie einen Zombie und meinte, ich müsste dringend was tun, weil das langfristig auch für die Knochen nicht so geil ist.
Ich hab mich dann ein bisschen eingelesen, aber das ist ja der blanke Wahnsinn. Sonne ist natürlich das A und O – super, wenn man nicht gerade in Nordeuropa im März feststeckt und sein Dasein mit grauem Himmel und Regen verbringt. Dann liest man, dass man das Zeug auch über die Ernährung aufnehmen kann – ja klar, wenn man jeden Tag 20 Eier isst oder Lebertran pur in sich reinkippt. Äh, nein danke.
Also jetzt mal Butter bei die Fische: Wie kann man denn vernünftig einen Vitamin D Mangel ausgleichen, wenn man weder Lust auf Fischorgane noch auf eine spontane Auswanderung nach Spanien hat? Oder ist das einfach eine dieser Sachen, wo man am Ende eh um eine externe Zufuhr nicht rumkommt? Ich will jetzt auch nicht einfach wahllos rumprobieren, sondern wirklich was, das funktioniert. Was macht ihr, wenn eure Werte im Keller sind? Und gibt’s irgendwas, was man besser lassen sollte? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.
Jetzt mal ernsthaft, wie kann es sein, dass mein Körper einfach entscheidet, sich nicht mehr mit Vitamin D zu versorgen? Ich meine, ich esse halbwegs gesund, bin jetzt kein Höhlenmensch, der sich nie rauswagt, und trotzdem hat mein Arzt mir klargemacht, dass mein Wert im Keller ist. Und mit „im Keller“ meine ich, er hat mich angeschaut wie einen Zombie und meinte, ich müsste dringend was tun, weil das langfristig auch für die Knochen nicht so geil ist.
Ich hab mich dann ein bisschen eingelesen, aber das ist ja der blanke Wahnsinn. Sonne ist natürlich das A und O – super, wenn man nicht gerade in Nordeuropa im März feststeckt und sein Dasein mit grauem Himmel und Regen verbringt. Dann liest man, dass man das Zeug auch über die Ernährung aufnehmen kann – ja klar, wenn man jeden Tag 20 Eier isst oder Lebertran pur in sich reinkippt. Äh, nein danke.
Also jetzt mal Butter bei die Fische: Wie kann man denn vernünftig einen Vitamin D Mangel ausgleichen, wenn man weder Lust auf Fischorgane noch auf eine spontane Auswanderung nach Spanien hat? Oder ist das einfach eine dieser Sachen, wo man am Ende eh um eine externe Zufuhr nicht rumkommt? Ich will jetzt auch nicht einfach wahllos rumprobieren, sondern wirklich was, das funktioniert. Was macht ihr, wenn eure Werte im Keller sind? Und gibt’s irgendwas, was man besser lassen sollte? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.