Vor 11 Stunden
Hallo zusammen, ich bin neulich wieder über einen älteren Artikel zur berühmten „50er-Inzidenz“ als Zielmarke in der Corona-Pandemie gestolpert und frage mich, wie ihr rückblickend diese Fixierung auf eine Zahl bewertet. Damals hieß es ja, unter 50 könne man lockern, gleichzeitig haben viele Experten darauf hingewiesen, dass Hospitalisierung, Impfquote und Mutationen mindestens genauso wichtig sind. Habt ihr das eher als sinnvolle Orientierung empfunden oder als zu starre Kennzahl, die der komplexen Lage nicht gerecht wurde? Und was hätte man aus eurer Sicht besser machen können? Viele Grüße!


