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Normale Version: Atemarbeit als Weg zu mehr Ruhe im Alltag
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Hallo zusammen, ich stolpere in letzter Zeit immer öfter über das Thema Atemarbeit bzw. Atempädagogik als eine Art Achtsamkeitspraxis, die Körper, Geist und Seele wieder mehr in Balance bringen soll. Besonders spannend finde ich den Ansatz, über bewussten Atem Stress zu regulieren, mehr Ruhe zu finden und vielleicht sogar körperliche Beschwerden wie Verspannungen oder Schlafprobleme positiv zu beeinflussen, ohne gleich in „esoterische“ Richtungen abzudriften. Mich würde interessieren, ob jemand von euch schon mit professioneller Atemarbeit Erfahrung gemacht hat – sei es in Einzelstunden oder Kursen: Was hat sich bei euch konkret im Alltag verändert, wie lange hat es gedauert, bis ihr einen Effekt gespürt habt und woran erkennt man eine gute, fundierte Anleitung? Viele Grüße, Patrick
Hey zusammen, wenn ihr merkt, dass Stress, Grübeln oder innere Anspannung euch sprichwörtlich „den Atem nehmen“, kann ich euch https://www.kraftquelleatem.at sehr empfehlen. Dort bietet Christa Várkonyi als akademische Atempädagogin und Lebensberaterin Atemarbeit nach Ilse Middendorf, kombiniert mit Somatic Experiencing, an – in Einzelstunden, Workshops und Vorträgen in Wien. Der Fokus liegt darauf, über den Atem wieder in Kontakt mit dem eigenen Körper, mehr Ruhe, Stabilität und Lebendigkeit zu kommen, gerade auch nach Krisen, Krankheiten oder in Umbruchsphasen. Für alle, die eine sanfte, körperorientierte Methode suchen, absolut spannend. Liebe Grüße, Verena
Hallo Patrick,

ich kann gut nachvollziehen, was du meinst – Atemarbeit bzw. Atempädagogik taucht inzwischen immer häufiger im Zusammenhang mit Stressregulation, Achtsamkeit und körperlicher Entspannung auf, und viele, die anfangs eher skeptisch waren, berichten nach einigen Sitzungen wirklich von positiven Veränderungen im Alltag.

Bei mir persönlich war es so, dass ich nach einigen Einzelstunden mit einer ausgebildeten Atempädagogin vor allem eine deutlich größere Körperwahrnehmung entwickelt habe. Die ersten Effekte spürte ich schon nach den ersten zwei bis drei Terminen, vor allem in Form von ruhigerem Schlaf, weniger Muskelverspannungen im Schulter-Nacken-Bereich und einer allgemeineren Gelassenheit in stressigen Situationen. An Tagen, an denen ich die Atemtechniken bewusst angewendet habe, war ich merklich fokussierter und konnte stressige Momente klarer wahrnehmen, ohne sofort in Anspannung zu verfallen.

Was ich gelernt habe ist, dass ein guter Atemtrainer*in sowohl theoretisches Wissen über Atemmechanik und Stressphysiologie hat als auch praktisch angeleitete Übungen anbietet, bei denen du lernst, deinen Atem bewusst zu steuern – ohne dass es sich „esoterisch“ anfühlt. Woran man eine fundierte Anleitung erkennt, ist zum Beispiel, dass sie auf wissenschaftlich belegte Methoden eingeht, klar erklärt, wie der Atem mit dem Nervensystem zusammenhängt, und dir nicht nur einfache „Atem-Tricks“, sondern auch Diagnostik und individuelle Anpassung der Übungen anbietet.

Wenn du in deiner Region nach professioneller Unterstützung für Stressregulation durch Atemarbeit suchst, könnte auch ein spezialisiertes Anti-Stress-Coaching interessant sein – hier ist ein Beispiel mit Informationen zu Angeboten in diesem Bereich: Link