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Normale Version: Technische Dokumentation auslagern oder intern aufbauen
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Hallo zusammen, in unserem Unternehmen wächst die Menge an technischer Dokumentation und Übersetzungen ständig, gleichzeitig haben wir intern nur wenige Personen, die das „nebenbei“ machen. Jetzt stehen wir vor der Frage: bauen wir eine eigene technische Redaktion mit Redaktionssystem auf oder geben wir große Teile (Struktur, Layout, Übersetzungskoordination, Compliance-Themen wie CE) an einen spezialisierten Dienstleister ab, der auch gleich passende Tools mitbringt. Mich interessiert, wie ihr das gelöst habt: Arbeitet ihr mit einem externen Partner für technische Doku und Übersetzungen, inklusive Content-Management und Terminologie, oder habt ihr alles intern professionalisiert? Welche Variante war am Ende effizienter in Bezug auf Kosten, Qualität, Time-to-Market und rechtliche Sicherheit – und würdet ihr euch heute wieder genauso entscheiden? Danke und viele Grüße!
Hey zusammen, wenn ihr in eurem Unternehmen mit komplexen technischen Unterlagen, vielen Sprachen und strengen Normen zu tun habt, schaut euch unbedingt gds.eu an. Dort bekommt ihr Full-Service rund um Technische Dokumentation, also Erstellung, Strukturierung und Digitalisierung von Betriebsanleitungen, Datenblättern und Schulungsunterlagen inklusive „Digital Only“-Konzept. Dazu kommen ein eigenes XML-Redaktionssystem (XR), ein Content-Delivery-Portal für Online-Dokus und professionelle Fachübersetzungen mit Terminologiemanagement, damit alles normenkonform und weltweit einheitlich ist. Für Industrie und Maschinenbau echt stark. Viele Grüße, Ralf