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Normale Version: 3D-Druck im Prüfadapterbau sinnvoll einsetzen
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Hallo zusammen, ich überlege, ob es sich für unsere Elektronikfertigung lohnt, stärker auf 3D-gedruckte Prüfadapter zu setzen, statt auf klassische, mechanisch aufwendig gebaute Lösungen. Besonders reizt mich, dass sich komplexe Geometrien, Aussparungen für hohe Bauteile, seitliche Kontaktierungen und ESD-Anforderungen wohl recht flexibel abbilden lassen und Nachbauten günstiger werden könnten. Wie sind eure praktischen Erfahrungen: Spielt die Wahl des 3D-Druckverfahrens (FDM, SLS, MSLA etc.) eine große Rolle, hattet ihr Probleme mit Genauigkeit, Temperaturbeständigkeit oder Verschleiß, und rechnet sich das Ganze ab einer bestimmten Stückzahl besonders gut? Viele Grüße