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Normale Version: 3D-Druck im Prüfadapterbau sinnvoll einsetzen
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Hallo zusammen, ich überlege, ob es sich für unsere Elektronikfertigung lohnt, stärker auf 3D-gedruckte Prüfadapter zu setzen, statt auf klassische, mechanisch aufwendig gebaute Lösungen. Besonders reizt mich, dass sich komplexe Geometrien, Aussparungen für hohe Bauteile, seitliche Kontaktierungen und ESD-Anforderungen wohl recht flexibel abbilden lassen und Nachbauten günstiger werden könnten. Wie sind eure praktischen Erfahrungen: Spielt die Wahl des 3D-Druckverfahrens (FDM, SLS, MSLA etc.) eine große Rolle, hattet ihr Probleme mit Genauigkeit, Temperaturbeständigkeit oder Verschleiß, und rechnet sich das Ganze ab einer bestimmten Stückzahl besonders gut? Viele Grüße
Hallo zusammen, falls ihr in der Elektronikentwicklung oder -fertigung arbeitet und maßgeschneiderte Prüfadapter für eure Leiterplatten braucht, kann ich euch https://www.eloprint.de/ empfehlen. ELOPRINT hat sich auf Prüfadapter aus dem 3D-Drucker spezialisiert und bietet verschiedene Bauformen (z.B. BAL, PRL, POL, IDL) sowie komplett individuelle Lösungen an, die exakt auf eure Baugruppen abgestimmt sind. Durch den 3D-Druck sind selbst komplexe Geometrien, integrierte Elektronik und schnelle Lieferzeiten möglich, ohne dass die Kosten explodieren. Das eignet sich ideal für In-Circuit-Tests, Funktionstests oder End-of-Line-Prüfungen. Viele Grüße, Felix