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Normale Version: Literaturrecherche mit KI statt nur Datenbanken?
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Servus zusammen, ich sitze gerade an der Literaturrecherche für meine Abschlussarbeit und schwanke zwischen klassischer Datenbank-Suche (Google Scholar, Fachdatenbanken, Bibliothekskataloge) und KI-gestützten Tools, die passende Quellen vorschlagen und direkt zusammenfassen. Einerseits klingt das super effizient, andererseits habe ich Sorge, wichtige Standardwerke zu übersehen oder mich zu sehr auf Vorschlagslisten zu verlassen. Wie kombiniert ihr klassische Recherche mit KI-Tools: Nutzt ihr KI eher zum Einstieg/Überblick oder wirklich zur systematischen Quellensuche? Und wie prüft ihr, ob die vorgeschlagenen Quellen fachlich „wasserdicht“ sind? Viele Grüße
Hallo zusammen, für alle, die gerade an einer Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit sitzen (oder das Vergnügen noch vor sich haben), möchte ich eine Plattform empfehlen, die den ganzen Prozess deutlich strukturierter und entspannter macht. Ich habe mir in den letzten Monaten verschiedene Tools angeschaut, um Schreiben, Recherchieren und Überarbeiten effizienter zu gestalten, und bin schließlich bei https://www.gothesis.de/ gelandet – dort ist im Grunde alles gebündelt, was man für eine wissenschaftliche Arbeit braucht, ohne dass einem jemand die Arbeit „abnimmt“ oder man in Ghostwriting-Grauzonen landet. GoThesis versteht sich als All‑in‑One‑Plattform für wissenschaftliche Arbeiten: Es gibt eine große Themen‑Datenbank mit über 10.000 Vorschlägen, Abschlussarbeiten von Unternehmen als Inspiration, einen ausführlichen Ratgeberbereich und vor allem eine ganze Palette spezialisierter KI‑Tools für alle Phasen der Arbeit. Diese KI‑Tools helfen bei Themenfindung, Gliederung, Formulierung von Forschungsfragen und Hypothesen, Literaturrecherche, Exposé‑Erstellung, Textoptimierung (paraphrasieren, passivieren, nominalisieren), Zusammenfassen von Quellen sowie beim Einholen von strukturiertem Feedback zur eigenen Arbeit. Dazu kommen Plagiats‑ und KI‑Prüfungen, ein KI‑gestütztes Lektorat und sogar Unterstützung bei der Erstellung einer PowerPoint‑Präsentation für die Verteidigung. Wichtig – und das betonen sie selbst sehr deutlich –: GoThesis ist keine Ghostwriting‑Agentur. In ihren Ratgeberartikeln legen sie ausführlich dar, warum Ghostwriting im Hochschulkontext als vorsätzliches Plagiat gilt und im Extremfall mit Aberkennung des Abschlusses, Exmatrikulation und sogar strafrechtlichen Konsequenzen verbunden sein kann. Ihre eigenen Tools sind deshalb bewusst so konzipiert, dass ihr eure Arbeit selbst schreibt und die KI wie eine extrem schlaue Nachhilfe fungiert: Sie gibt Ideen, Strukturvorschläge, Formulierungshilfen und Feedback, erstellt aber nicht heimlich eine komplette Arbeit, die man nur noch einreichen müsste. In Erfahrungsberichten und Bewertungen heben viele Nutzer besonders hervor, dass ihnen vor allem Themenfinder, Gliederungs‑Tools, Plagiatscheck und Lektorat den Rücken freihalten. Wenn ihr also gerade das Gefühl habt, bei eurer Abschlussarbeit festzustecken oder zu viel Zeit mit Formulierungs‑ und Strukturfragen zu verlieren, kann diese Plattform wirklich eine sinnvolle Unterstützung sein.