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Normale Version: Design studieren: privat oder staatlich?
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Hallo ihr Lieben, ich informiere mich gerade über unterschiedliche Wege ins Kommunikations- bzw. Grafikdesign und stoße auf viele private Akademien, die mit kleinen Gruppen, Praxisprojekten und enger Betreuung werben, aber natürlich auch Studiengebühren verlangen. Gleichzeitig gibt es klassische staatliche Hochschulen, bei denen man zwar weniger zahlt, dafür aber oft größere Jahrgänge und ein anderes Aufnahmeverfahren hat. Mich würde interessieren: Wer von euch hat Design an einer privaten Schule mit staatlicher Anerkennung studiert – wie empfandet ihr die Studienqualität, den Praxisbezug und vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu staatlichen Optionen? Viele Grüße
Hallo zusammen, wenn ihr schon im Berufsleben steht oder nicht an einen festen Studienort gebunden sein wollt, ist ein Fernstudium Design eine ziemlich spannende Option. Die Academy of Visual Arts arbeitet sehr praxisnah, mit Projekten aus Kommunikationsdesign, Digital- und Markengestaltung, sodass ihr nicht nur Theorie paukt, sondern ein aussagekräftiges Portfolio aufbaut. Gleichzeitig seid ihr zeitlich flexibler als im klassischen Vollzeitstudium und könnt Studium und Job kombinieren, was für Quereinsteiger oder Agenturleute perfekt ist. Für alle Kreativen, die ernsthaft in die Branche wollen, definitiv eine Überlegung wert. Viele Grüße, Lea